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Aktuelles zum Thema Briefmarken

06.11.: Briefmarkensammler aus 28 Ländern haben sich an der Wahl der schönsten Musikbriefmarke 2016 beteiligt, und das Ergebnis ist eindeutig: Den ersten Platz belegt die französische Briefmarke "Le Lac des Cygnes" (Schwanensee), die am 8. Oktober 2016 zum Fest der Briefmarke herausgegeben wurde, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Yehudi-Menuhin-Trophy 2017 geht damit an Jean Claverie, für den "Le Lac des Cygnes" die allererste Arbeit auf dem Gebiet der Gestaltung von Briefmarken war. Jean Claverie wurde 1946 in Beaune, Côte d'Or, geboren und spezialisierte sich auf die Illustration von Kinder- und Jugendbüchern und arbeitete hier mit zahlreichen namhaften Autoren zusammen. Philaposte, die Philatelie-Abteilung der Französischen Post, kann sich in diesem Jahr über einen Doppelsieg freuen, denn auch auf dem zweiten Platz landete eine Briefmarke aus Frankreich. Christelle Guénot gestaltete im Rahmen des Markensets "L'Ouïe" (Das Gehör), das am 30. Januar 2016 erschienen ist, eine wunderschöne Marke mit Musikinstrumenten, Blumen, Schmetterlingen und Vögeln. Den dritten Platz belegt der Kleinbogen "Flamenco", den die amerikanische Künstlerin Alison Seiffer zum Welttanztag für die Postverwaltung der Vereinten Nationen in Wien gestaltet hat (Ausgabe: 29. April 2016). Die Wahl der schönsten Musikbriefmarke wird seit 1980 von Musikbriefmarkensammlern in aller Welt durchgeführt. Die Motivgruppe Musik e. V. - mit rund als 300 Sammlern aus 35 Ländern eine der größten thematischen Arbeitsgemeinschaften im Bund Deutscher Philatelisten - zeichnet den Designer der schönsten Musikbriefmarke des Vorjahres jeweils mit der "Yehudi Menuhin Trophy" aus. Die Trophy wird in Erinnerung an den großen Geiger und Dirigenten Lord Yehudi Menuhin verliehen, der 30 Jahre lang, von 1969 bis zu seinem Tod 1999, Schirmherr des Philatelic Music Circle war. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.motivgruppe-musik.com.

06.11.: An das Jubiläum "200 Jahre Gründung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung" erinnert die Deutsche Post am 2. November mit einer Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Einedruckt ist die 90-Cent-Sondermarke "300. Geburtstag Johann Christian Senckenberg" vom 8. Februar 2007. Der Zudruck zeigt eine Aufrisszeichnung von 1907 der Gebäude der wissenschaftlichen Institute an der damaligen Viktoria-Allee (heute Senckenberganlage) in Frankfurt am Main, in der Mitte das Senckenberg Natumuseum. Der Schmetterling Papilio polymnestor, der Originalschädel eines Triceratops (des "Wappentiers des Senkenbergmuseums") sowie die Rekonstruktion des Skelettes des Australopithecus afarensis ("Lucy") aus der Abteilung "Evolution des Menschen" stehen als Abbildungen exemplarisch für die bedeutenden Forschungen und vielfältigen Exponate der Museen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Die von Alexander Michaelopoulos (Frankfurt/Main) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH in Wermsdorf hergestellt und kostet 1,20 Euro. Es gibt einen "Erstverwendungsstempel Bonn", der bei den Stempelstellen Weiden und Berlin geführt wird.

06.11.: Ein "Titanic-Brief" erzielt über 140 000 Euro, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Am 21. Oktober 2017 konnte man im für Versteigerungen von Titanic-Memorabilia international bekannten Auktionshaus Henry Aldridge & Son ein solches Beispiel erleben. Versteigert wurde ein Brief des amerikanischen Geschäftsmannes Alexander Oskar Holverson, der mit seiner Frau Mary in Southampton das Schiff bestiegen hatte, das am 14. April 1912 einen Eisberg rammte und wenig später sank. Seine Frau überlebte, er nicht, aber seine Leiche wurde geborgen. In seinem Notizbuch, das nach der Katastrophe der Familie übergeben wurde, befand sich ein Brief an seine Mutter, in dem er dieser enthusiastisch u.a. seinen Eindruck von dem großartigen Schiff schilderte. Das Auktionshaus hatte den Brief mit 60-80 000 £ eingeschätzt, der Zuschlag von 126.000 £ übertraf alle Erwartungen. Zusätzlich im Angebot der Versteigerung waren auch ein Bund verrosteter Schlüssel eines Kabinen-Stewards, der die Katastrophe ebenfalls überlebt hatte sowie zwei Fotografien der Titanic. Für 76.000 bzw. 24.000 £ fanden diese ebenfalls neue Besitzer.

06.11.: Ausgehend von der neuen Blanko-Ganzsache für Philatelisten und Vereine, die unter der Bestell-Nr. 152200291 mit dem Wertstempel "Tag der Briefmarke/Fix & Foxi" zu 70+30 Cent für 1,15 Euro in Weiden erhältlich ist, wurde eine Teilauflage von 1500 Stück mit dem Schmuckzudruck "Präsentation Postwertzeichen Tag der Briefmarke 2017" als E:B-Ganzsache 02/2017 verausgabt. Diese Ganzsache ist nur bei den Teams "Erlebnis: Briefmarken" für 2,30 Euro erhältlich, so war es auch auf dem 115. Philatelistentag des BDPh 2017 in der Lutherstadt Wittenberg. Die Ganzsache wird sowohl ungebraucht/postfrisch als auch als FDC mit dem hierzu passenden Sonderstempel Nr. 17/241 vom 7. September 2017 aus der Lutherstadt Wittenberg angeboten, der ein Porträt von Rolf Kauka zeigt, dem Erfinder und Zeichner von Fix & Foxi. Wie viele dieser 1500 Plusbriefe als Variante zusätzlich mit dem Sonderstempel versehen worden sind, ist noch nicht bekanntgegeben worden.

06.11.: Mit Heft Nr. 175 haben die IMOS-Mitglieder der IMOS wieder umfangreiche Informationen über die Olympia-Philatelie und über die Neuigkeiten erfahren, u.a. über verschiedene Sammelgruppen sowie Marken-, Stempel- und Ganzsachen-Neuheiten zu Sport- und Olympiathemen. Im Journal, den sog. "Gelben Seiten", werden interessante Beiträge des Vereins und der verschiedenen Sammelgebiete publiziert. Eine kleine Auswahl: Thomas Lippert "Flieger werben für die Sommerspiele 1932 - Die Olympic Air Cruise", Wolfgang Marx "Kriegslazarette und Interniertenlager in Sportgebäuden in Berlin und Umgebung im Ersten Weltkrieg" und Armin Haug "Hamburg organisiert die WM 2017 im Amateurboxen". Weitere Infos über die Internationale Motivgruppen Olympiaden und Sport finden Sie im Internet unter www.imos-online.net.

06.11.: Am 14. Oktober 2017 starb der letzte deutsche Postminister, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Bötsch war der Minister, der sein Amt selbst abgeschafft hatte, indem er die Privatisierung der Bundespost in die Bereiche Telekom, Postbank und Postdienst soweit vorwärts getrieben hatte, daß sein Amt letztlich damit überflüssig war. Geboren wurde Bötsch am 8. September 1938 in Bad Kreuznach. Dem Abitur 1958 folgten der Wehrdienst, ab 1959 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und der Dt. Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, dort das erste und zweite juristische Staatsexamen und 1970 die Promotion. 1968-1974 war Bötsch Stadtrechtsrat in Kitzingen, ab 1974 Oberregierungsrat in Unterfranken. Zu dieser Zeit war der bereits 1960 der CSU beigetretene Bötsch auch Mitglied im Stadtrat von Würzburg (1972-1976) sowie 1974-1976 im Bayerischen Landtag. Von 1976-2005 gehörte er dem Deutschen Bundestag an, war von 1982-1989 Parlament. Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und bis 2002 in weiteren Ämtern, außerdem in Aufsichtsräten der Wirtschaft und ab 1998 als Berater bei verschiedenen Firmen und Kanzleien tätig, zeitweise auch für den Medienunternehmer Leo Kirch. Vom 21. Januar 1993 bis zum 31. Dezember 1997 war Bötsch der letzte Bundesminister für Post und Telekommunikation. Er war kein Briefmarkensammler, aber er stand der Philatelie freundlich und unterstützend gegenüber. 1999 präsentierte er bei der IBRA 99 Nürnberg mit anderen ehemaligen Postminister-Kollegen die Borek-Aktion des Bordeaux-Briefes von Mauritius. Bötsch ist die Bezeichnung "Deutschland" auf Briefmarken der Deutschen Post AG zu verdanken.

06.11.: Bei den åländischen Weihnachtsvignetten handelt es sich in diesem Jahr um Dekorations- und Briefverschlußmarken. Der Überschuß aus dem Verkauf kommt verschiedenen wohltätigen Projekten in Åland zugute. Der Empfänger der Spende 2017 ist der Verein PusselFamiljen r.f. Der Verein hat im Jahr 1996 klein angefangen, heute gibt es fast 300 Vereinsmitglieder, und er wächst stetig. Der Verein bringt allein stehende Eltern, deren Kinder und neue Familienformen, sog. Patchworkfamilien, zusammen. Der Fokus des Vereins liegt auf Aktivitäten für Kinder, und der Verein soll ein Treffpunkt für gesellige Zusammenkünfte und Erfahrungsaustausch sein. Er arbeitet auch vorbeugend, um soziale und gesellschaftliche Ausgrenzung der Alleinstehenden zu verhindern, und fördert dazu die Integration von geschiedenen Eltern mit Kindern, die nach Åland umgezogen sind. Der Beitrag vom Verkauf der Weihnachtsvignetten wird für ein Familienwochenende verwendet, wo Kontakt zu anderen ähnlichen Familien und neue soziale Netzwerke geschaffen werden können. Goldgelbe Pfefferkuchenfiguren zieren die Weihnachtsvignetten 2017, die von der Grafikerin Annika Zetterqvist entworfen worden sind. Sie wurde vom schwedischen Kinderlied "Sockerbagaren" (Der Zuckerbäcker) inspiriert.

06.11.: Mit einer neuen leitenden Aufgabe innerhalb des Konzerns wurde Oliver Brandes betraut, der bisher an der Spitze der Deutschen Post Philatelie stand. "Nach mehr als fünf Jahren die Leitung der Philatelie abzugeben, fällt mir nicht leicht", gesteht Brandes. Die Kontakte zu den Sammlerinnen und Sammlern haben ihn immer wieder inspiriert und motiviert, so das Resümee des bisherigen Leiters. Brandes übergibt die Führung der Philatelie in die Hände einer sehr erfahrenen Kollegin: Claudia Schäfer arbeitet seit vielen Jahren in verantwortlichen Positionen im Bereich der Gestaltung und Produktion von Postwertzeichen. So war sie von 1998 bis 2002 in leitender Funktion bei der Neugestaltung der "modernen Philatelie" mit Europas größtem Philateliezentrum in Weiden i.d.OPf. tätig. Zudem blickt sie auf eine lange Zeit der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den kreativen Gestaltern und dem Herausgeber der Briefmarken, dem Bundesministerium der Finanzen, zurück. Schäfer wird ihre Erfahrungen und Kontakte zum Vorteil der Philatelie einbringen, ist sie doch mit der Thematik rund um die Briefmarke bestens vertraut. "Wir werden weiterhin alles dafür tun, unseren Kunden einen kompetenten, schnellen und verlässlichen Service im Bereich Philatelie zu bieten", versichert Claudia Schäfer.

06.11.: Leider nur sehr kurzfristig gab die Postphilatelie das Erscheinen von vier Gedenk- bzw. Messeganzsachen zum 7. September 2017 bekannt:
- 150 Jahre Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel - Eingedruckt sind die 55-Cent-Sondermarke zum 200. Geburtstag von Johann Hinrich Wichern vom 10. April 2008 sowie die Blumen-Dauermarken zu 5 und 10 Cent. Der Zudruck zeigt ein historisches Foto des Gründungshauses der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, "Alt Ebenezer", in dem 1867 ein Heim für epilepsiekranke Jungen eingerichtet wurde.
- 300. Jahrestag der Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Preußen - Eingedruckt sind die 55-Cent-Sondermarke zum 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen vom 2. Januar 2012 und eine ATM "Schreiben" zu 15 Cent. Am 28. Oktober 1717 verordnete der König von Preußen, Friedrich Wilhelm I, die allgemeine Schulpflicht. Dieser ist im linken oberen Bereich der Gedenkganzsache auf einen Holzstich nach einem Gemälde von Adolf Menzel bei einer Schulinspektion zu sehen. Das nebenliegende Bild zeigt auf einem Stahlstich aus dem Jahre 1870 von Benjamin Vautier eine Mutter, die ihre beiden Kinder zum ersten Schulbesuch bringt. - 200. Geburtstag Theodor Storm - Eingedruckt sind die 62-Cent-Sondermarke "300 Jahre Christian-Albrechts-Universität Kiel" vom 2. März 2015 und einen Ergänzungswert zu 8 Cent. Die Gestaltung der Gedenkganzsache zeigt neben einem fotografischen Porträt Theodor Storms Vignetten mit Illustrationen zu bekannten Werken des Schriftstellers: den "kleinen Häwelmann" des gleichnamigen Märchens aus dem Jahre 1849, die Kasperfigur aus der Novelle "Pole Poppenspäler" von 1874 und den "Schimmelreiter", Storms berühmtester Novelle aus dem Jahre 1888.
- 115. Deutscher Philatelistentag - Eingedruckt ist die aktuelle 70-Cent-Sondermarke mit dem Luther-Porträt. Die Illustration zeigt eine historische Stadtansicht von Wittenberg.
Der Preis beträgt jeweils 0,90 Cent. Für alle Ganzsachen wurde ein Erstverwendungsstempel Bonn aufgelegt.


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Postgeschichte von Kamp-Lintfort

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Die Stadt- und Postgeschichte von
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20 Jahre ATM in Deutschland

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70 Jahre Deutsche Blockausgaben

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Internet-Dokus "Über 150 Jahre Briefmarken"

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150 Jahre Briefmarken in Luxemburg

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Die Entstehung der Nachfolgestaaten Jugoslawiens

Hier finden Sie einen Link auf die kleine Dokumentation zum Thema "Die Entstehung der Nachfolgestaaten Jugoslawiens" - eine Ausstellungssammlung von Thomas Bauer!

Der Sammler Thomas Bauer ist Mitglied des "PSV «Siemens» München e.V." und der "Arbeitsgemeinschaft Jugoslawien und Nachfolgestaaten e.V. im BDPH"; er hat mir den Link netterweise zur Verfügung gestellt.


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Filialstruktur der Dt. Post AG

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Briefzentren der Dt. Post AG

Hier finden Sie einen Exkurs über die Briefzentren der Dt. Post AG!

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Liste der Verbandsprüfer und Prüfgebiete

Hier finden Sie eine Liste der Verbandsprüfer und eine Liste der Prüfgebiete, aus der Sie den zuständigen Verbandsprüfer entnehmen können; außerdem gibt es eine Liste der Sachverständigen ohne Prüfaktivitäten!

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Liste der Fachstellen für den Sammler

Hier finden Sie eine Liste der Fachstellen für den Sammler, bei denen Sie Auskünfte zu den Themen Ausstellungswesen, Fälschungserkennung, Forschung und Philatelistische Literatur, sowie Sammlerschutz erhalten können!

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Liste der Forschungs- Arbeitsgemeinschaften

Hier finden Sie eine Liste der Forschungs- und Arbeitsgemeinschaften im Bunde Deutscher Philatelisten (BDPH)!

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Sammlerschutz

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Ein-Rahmen-Wettbewerb

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